Gartenarbeit im Herbst ist immer auch schon eine Vorbereitung für den kommenden Frühling. Denn wer bei der Gartenarbeit im Herbst Fehler macht, wird die Folgen im Frühjahr zu sehen bekommen. Man sollte dabei solange warten, bis der erste Frost ansteht oder die Bäume kahl sind, denn bis dahin fallen immer wieder Blätter und man muss zusätzliche Arbeit leisten. Aber dabei sollte man schon vorsichtig sein, denn immerhin ein Drittel der Unfälle auf den eigenen Grünflächen ereignet sich bei Gartenarbeit im Herbst. Dabei sind nicht nur die häufigen Stürze von Leitern das Problem, sondern auch die generelle Belastung des Körpers, wenn man den Körper falsch hält. Man sollte bei dieser körperlich anstrengenden Gartenarbeit im Herbst nach Möglichkeit immer den ganzen Körper bewegen und sich so wenig wie möglich strecken und verdrehen.

Nützliche Tipps für die Gartenarbeit im Herbst

Das wichtigste bei der Gartenarbeit im Herbst ist es natürlich, den Rasen von abgefallenem Laub zu säubern. Denn wenn das Laub auf der Wiese bleibt, wird diese früher oder später faulen – und das sollte auf jeden Fall vermieden werden. Die reichlich anfallenden Gartenabfälle können in Form einer Kompoststelle zu nährstoffreichem Material umfunktioniert werden. Zur Gartenarbeit im Herbst besteht immer auch aus rasenmähen. Eventuell sollte man außerdem noch düngen und ventilieren. verblühte Pflanzenteile sollten entfernt und die Gemüsebeete gesäubert werden. Abgestorbene Äste müssen dabei ebenso weggeschnitten werden. Pflanzen und Umpflanzen gehört zur Gartenarbeit im Herbst auch dazu: Durch die ausreichende Feuchtigkeit ist der Boden in dieser Zeit sehr gut dazu geeignet, wichtige Aktionen kurz vor dem Wintereinbruch durchzuführen. Zuletzt sollten die Gartengeräte selbst ordentlich verstaut und gegebenenfalls vorher gereinigt werden.

Autor: Edgar Naporra, Platinnetz-Redaktion