Die Auswahl könnte größer nicht sein: Eine Strecke von insgesamt 60 000 Kilometern gut befestigter Wege ist ein wahres Paradies für den Wanderfreund. Der Alpenpanorama-Weg zum Genfer See, der geschichtsträchtige Gotthard-Pass oder die Gegend um Montreux sind dabei nur die populärsten Strecken. Wirft man einen Blick auf die Geographie des Landes, verwundert es nicht, dass Wandern in der Schweiz ein traditioneller Volkssport ist. Ob einfache Tagesmärsche, ausgedehnte Bergtouren oder Trekking quer durch die Landschaft - beim Wandern in der Schweiz ist nahezu alles möglich. Auf den Wegen finden sich nicht nur unvergessliche Aussichtsplätze, sondern immer wieder auch einladende Restaurants, bei denen man die berühmten landestypischen Spezialitäten kosten kann.

Nicht nur der Berg ruft zum Wandern in der Schweiz

Die Schweiz ist zwar etwas kleiner als die Niederlande, aber im Gegensatz dazu hat das Alpenland so manchen Ausblick zu bieten, den Sie so schnell nicht vergessen werden. Nahezu unzählige Routen durchqueren idyllische Gebirgslandschaften und machen das Wandern in der Schweiz zu einer aufregenden Aktivität. Wer aber denkt, dass Wandern in der Schweiz mit unbefestigten Wegen und einer gehörigen Portion Anstrengung verbunden sein muss, täuscht sich: So existiert um den Bodensee herum eine 260 km große Route, die nicht nur Radfahrer begeistern wird und voller Sehenswürdigkeiten ist. Die Strecke durch das Dreiländereck bietet dem Wanderfreund eine optimale Balance zwischen Natur und Kultur und ist ideal für Menschen, die beim Wandern in der Schweiz an eine eher gemütliche Angelegenheit denken. Auch der Gepäcktransport zwischen den Hotels und Pensionen lässt sich problemlos organisieren, so dass das Wandern in der Schweiz nicht zu einer Belastung werden muss. Lassen Sie sich von unberührter Flora und Fauna verführen! Und vergessen Sie den Feldstecher nicht!

Autor: Edgar Naporra, Platinnetz-Redaktion