Wer per Nachnahme etwas bestellt, muss heute nicht nur die normalen Nachnahmegebühren zahlen, sondern zusätzlich auch noch eine Übermittlungsgebühr an den Postboten. Dieses Geld kann man aber problemlos sparen. Je nach Versandhaus kann man durch Vorkasse in vielen Fällen aber so gut wie alle Versandkosten einsparen. Natürlich denken viele Kunden dabei im ersten Moment daran, dass die Bestellung am Ende gar nicht ankommen könnte. Aber hat man sich an eine seriöse Adresse gewendet, bekommt man innerhalb kürzester Zeit eine Bestätigung der Bestellung per E-Mail. Und auf der sind Kosten und Leistungen im Einzelnen aufgeführt. Zumindest sollte das der Fall sein. Wer aber dem Verkäufer trotzdem immer noch nicht traut, kann auch auf Rechnung bezahlen. Dies ist bei sehr vielen Versandhäusern allerdings erst dann möglich, wenn man bereits registrierter Kunde ist. Eine feste Kundennummer, über die bereits vorher schon etwas bestellt wurde, macht in vielen Fällen auch die Bestellung weitaus günstiger. Viele Anbieter bieten nämlich Treuepunkte oder ähnliche Rabattsysteme an, die auf Dauer dem Kunden zugute kommen.

Welche Versandkosten üblich sind

Bei vielen Anbietern werden ab einem bestimmten Bestellwert die Versandkosten komplett weggelassen. Mehr als fünf Euro Versandkosten sollte man aber im Normalfall generell nicht bezahlen. Natürlich gilt dieser Betrag nicht für besonders schwere oder sperrige Waren. Bei einem Klavier oder einer Einbauküche beispielsweise kann man davon ausgehen, dass der Betrag höher ausfallen sollte. Da die Deutsche Post nicht mehr die einzige Möglichkeit bei der Verschickung von Päckchen und Paketen ist, greifen auch viele Anbieter auf alternative Möglichkeiten zurück, die teilweise günstiger sind. Generell macht das Bestellen im Internet aber ohnehin dadurch Sinn, dass man Waren günstiger bekommt als in einem Geschäft.

Autor: Edgar Naporra, Platinnetz-Redaktion