Alleine Schlafen

1. Fötus-Lage: 59 Prozent aller Menschen schlafen auf der Seite. Wie die entsprechende Seitenlage gedeutet wird, hängt davon ab wie nah die Beine dabei an den Körper gezogen werden. Werden die Beine nur leicht angezogen, steht diese Körperhaltung für einen ausgeglichenen und selbstbewussten Menschen. Dank seiner Spontanität und Flexibilität ist er für neue Aktivitäten, Späße und Sprüche jederzeit zu haben. Er hat einen gesunden Menschenverstand und ist zielstrebig, dabei aber immer ausgeglichen und fair.

Sind die Beine eng an den Körper gezogen ist der Schläfer ein sehr emotionaler und kreativer Mensch. Ihm wird eine praktische Veranlagung nachgesagt. Allerdings kann diese Schlafhaltung auch Kummer ausdrücken.

2. Bauchlage: Im Gegensatz zur Seitenlage ist dies die seltenste aller Schlafpositionen. Nur etwa 13 Prozent der Menschen schlafen auf dem Bauch. Diese Lage wird vor allem Perfektionisten nachgesagt, die sich in nichts reinreden lassen möchten, stets korrekt und ordentlich sind und deren Leben in geordneten und sehr vorhersehbaren Bahnen verläuft.

3. Rückenlage: Diese Schlafposition wird Menschen zugeschrieben, die selbstbewusst sind und sich unangreifbar fühlen. Sie sind offen für Neues und neugierig auf die Welt. Rückenschläfer gelten jedoch auch als Menschen, die die uneingeschränkte Aufmerksamkeit ihrer Umwelt brauchen.

Schlafen zu zweit

1. Löffelchen: Die klassische Schlafposition von Pärchen. Beim Löffelchen liegen beide auf der Seite, eng aneinander geschmiegt, der eine umarmt den anderen von hinten. In dieser Position schlafen verliebte Paare. Sie deutet auf eine starke Verbundenheit und Vertrautheit hin.

2. Po an Po: Die Partner schlafen zwar einander den Rücken zugewandt, berühren sich aber mit dem Po. Diese Position drückt Verbundenheit und Intimität bei gleichzeitiger Individualität der beiden Partner aus. Gerade Pärchen, die schon lange zusammen sind, schlafen auf diese Weise - sie fühlen sich stark verbunden, leben aber auch das wachsende Bedürfnis nach Eigenständigkeit aus.

3. Abgewandt: Pärchen, die Rücken an Rücken ohne sich dabei zu berühren schlafen, sind nicht besonders stark aufeinander fixiert. Ihr Umgang miteinander ist nicht gerade der liebevollste und beide führen auch innerhalb der Beziehung ihr eigenes selbstständiges Leben. Jedem ist die eigene Bequemlichkeit wichtiger als die Nähe zum Partner.

Autorin: Anne Bartel, Platinnetz-Redaktion