Außergewöhnliche Pflanzenraritäten von BALDUR Garten

Im Frühling, wenn die Sonne endlich wieder vom blauen Himmel lacht, stehen Hobby-Gärtner längst in den Startlöchern für die beginnende Saison. Jetzt ist die Zeit, in der Tulpen und Narzissen ihre Köpfe keck aus der Erde strecken und in der man neue Pflanzen in den Garten bringt. Besonders spannend sind Raritäten, die sonst keiner hat.

Die Weiße Vogelblume

Eine solche Rarität ist zum Beispiel die Weiße Vogelblume „Habenaria Radiata“. Die weißen Blüten dieser außergewöhnlichen japanischen Freilandorchidee sehen aus wie ein fliegender Schwarm filigraner weißer Vögel. Das hat wirklich nicht jeder.

Die Weiße Vogelblume bevorzugt einen halbschattigen Standort und blüht von Juni bis August. Da sie nicht winterhart ist, muss man sie vor dem ersten Frost ins Haus holen. Im Haus beginnt auch das Leben dieser Zwiebelpflanze: Bei 10 bis 15 Grad lässt man sie im hellen Zimmer antreiben, bevor die jungen Pflänzchen im Mai ins Freiland kommen. Da die Vogelblume im Haus überwintert, setzt man sie am besten im Kübel auf die Terrasse. So als elegante Diva in Szene gesetzt kommt die außergewöhnliche Pflanze auch am besten zur Geltung.

Winterharte Gerbera

Robuster als die japanische Orchidee ist die neue winterharte Gerbera, die man ebenfalls bei BALDUR-Garten bestellen kann. Diese Neuzüchtung ist eine echte Gerbera, verträgt aber im Gegensatz zu ihrer gewöhnlichen Schwester ohne Probleme Frost bis zu minus fünf Grad. Auch wenn es kälter wird, reicht es ihr, wenn man es ihr mit Stroh ein wenig kuscheliger macht. Bei richtiger Pflege wachsen an einer einzigen Staude zahlreiche Blüten, die man gut auch als Schnittblumen für die Vase verwenden kann. So kommt der Frühling aus dem Garten ins Haus!

Kirsche? Aprikose? Cherrykose!

Eine wirklich spektakuläre Neuzüchtung ist die Cherrykose, eine Kreuzung, in der die Eigenschaften von Aprikose und Kirsche vereint wurden. Saftig, erfrischend und fruchtig sind die Früchte des kompakten Bäumchens, das mit seinen 2,5 Metern Größe auch in kleinen Gärten Platz findet. Die Cherrykose ist winterhart bis minus 25 Grad und sehr pflegeleicht. Da die Sorte selbstbefruchtend ist, kommt man mit einem Bäumchen aus und kann schon im dritten Jahr die saftigen, roten Früchte ernten. Ihre Nachbarn werden staunen!

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