Wander Woman goes Asia: Als Frau allein Südostasien bereisen

Abenteuer erleben, die Welt entdecken und dich selbst besser kennenlernen: Es gibt viele gute Gründe, alleine auf Reisen aufzubrechen, auch als Frau.

Viele Reisebegeisterte schrecken vor dieser Herausforderung jedoch zurück. Vor allem, was die Sicherheit anbelangt, herrscht oft Unsicherheit und dann traut man sich das plötzlich doch nicht mehr zu. Vor allem bei exotischeren Reisezielen wie Südostasien sind solche Bedenken oftmals groß. Höchste Zeit für den Beweis, dass es dafür keinen Grund gibt!

Allein reisen. Als Frau. Nach Südostasien. Geht das überhaupt? Fragen, mit denen sich einige Frauen mit Abenteuerlust beschäftigen. Die viel wichtigere Frage müsste aber eigentlich lauten: Warum sollte das nicht gehen? Denn tatsächlich spricht nichts gegen eine solche Reise. Was wiederum nicht bedeutet, dass im Koffer in Richtung Südostasien nicht doch unbedingt eine ordentliche Portion gesunder Menschenverstand mitfliegen sollte.

Dieser reicht jedoch meist als Vorsichtsmaßnahme aus. Es ist also an der Zeit, deine Beine in die Hand zu nehmen und den lang gehegten Traum von der Reise nach Südostasien endlich wahrzumachen.

Wenn jemand eine Reise antritt

Obwohl der Anteil alleinreisender Frauen von Jahr zu Jahr wächst und die Schar der Wander Women dabei auch vor – für alle Geschlechter – heiklen Zielen nicht zurückschreckt, ist die in den meisten Fällen obligatorische erste Frage zu derartigen Plänen: Warum? Das muss nicht immer auf das (überaus altmodische) Unverständnis zurückzuführen sein, wie eine Frau auf eine solche Idee kommen kann. Vielen ist grundsätzlich der Gedanke fremd, ohne Begleitung eine Reise anzutreten. Dabei sprechen so viele Gründe dafür, es einfach mal zu versuchen:

  • Keine Kompromisse

Niemand muss heutzutage alleine reisen. Wenn du nicht mit dem Partner, der Familie oder Freunden aufbrichst, kannst du dich kurzerhand einer Reisegruppe anschließen. Ein solch gemeinsames Reisen bedeutet aber stets Kompromisse und zwar bei sämtlichen Planungen von den Ausflugszielen über die Restaurantwahl bis hin zur Reiseroute.

Viele Frauen entscheiden sich deshalb mittlerweile bewusst dafür, alleine um die Welt zu tingeln. Kompromisse müssen sie schließlich im Alltag genügend eingehen und bei ihrem Abenteuer möchten sie endlich frei nach Lust und Laune entscheiden können.

Wo soll es hingehen? Für wie lange? Was wird gegessen? Und wann? Wo wird geschlafen? Wie wird der Abend gestaltet? Mit welchem Transportmittel geht es in den nächsten Ort? Auf Reisen müssen Tag für Tag unzählige Entscheidungen getroffen werden, was schon bei der Planung beginnt, lange Zeit vor dem eigentlichen Abflug.

Wenn du alleine auf Reisen gehst, musst du dabei keinerlei Kompromisse eingehen und bewahrst dir somit eine Menge Entscheidungsfreiheit und Flexibilität. Gefällt es dir an einem Ort besser als gedacht, wird der Aufenthalt kurzerhand verlängert. Schwärmen die anderen Reisenden im Hotel von einer atemberaubend schönen Bucht, wird die Reiseroute spontan geändert. Nichts auf der Welt bedeutet so viel Freiheit wie das Alleinreisen.

  • Keine Ausreden

Hand aufs Herz: Oftmals ist eine Reisebegleitung nur deshalb gewünscht, weil sich manche die Herausforderung eigentlich gar nicht zutrauen. Wenn du alleine unterwegs bist, musst du schließlich auch alles alleine regeln: Das beginnt bei der Planung der Reise über die Buchung von Flügen, Unterkünften & Co und endet bei der Verständigung sowie Orientierung vor Ort.

Keine Frage: Jede Reise birgt Herausforderungen. Einen Flug verpassen, krank werden, die Kreditkarte verlieren: Solche unvorhergesehenen Unwägbarkeiten sind immer möglich. Es gibt jedoch keinen Grund, davor Angst zu haben. Stattdessen ist das Alleinreisen die perfekte Gelegenheit, dich solchen Herausforderungen selbstbewusst zu stellen und dir zu beweisen, dass du es eben doch schaffen kannst.

  • Keine Angst

Angst ist nie ein guter Berater und dich auf eine Reisebegleitung zu verlassen, ist somit nicht die richtige Lösung für das Problem. Stattdessen solltest du das Vorhaben als Chance sehen, mehr Selbstbewusstsein zu tanken. Wenn du deine Angst überwindest und das Wagnis eingehst, wirst du nach der Reise auch im Alltag auf vielfältige Weise davon profitieren und dich nicht mehr auf fadenscheinige Ausreden verlassen.

Alleine auf Reisen zu gehen ist die perfekte Gelegenheit, um als Persönlichkeit zu wachsen, deine Ängste zu überwinden und fortan ein glücklicheres Leben zu führen, mit dem (Selbst-) Vertrauen, jede in Zukunft wartende Herausforderung ebenfalls meistern zu können.

  • Keine Singlereise
Alleine muss nicht einsam heißen. Oft bieet sich die Gelegenheit, sich zeitweise mit Gleichgesinnten zusammenzutun. Quelle: unsplash.com © Arthur Poulin

Tatsächlich ist das „Allreinreisen“ am Ende gar nicht so einsam. Wenn du dich nicht gerade auf eigene Faust durch den tiefsten Urwald schlägst oder die Antarktis durchquerst, wirst du schließlich ständig auf Menschen treffen. Es gibt überall sowie jederzeit die Gelegenheit, neue Bekanntschaften zu knüpfen und Freunde aus aller Welt zu finden.

Viele Alleinreisende schließen sich für einige Tage oder Wochen mit anderen Reisenden zusammen, bis sich die Wege wieder trennen. Sie verbringen lustige Abende zusammen, erleben unvergessliche Abenteuer und schießen zahlreiche Erinnerungsfotos. Das ist kein Muss! Aber wer möchte, muss nicht im wahrsten Sinne des Wortes alleine reisen. Es gibt also keinen Grund, sich von diesem Begriff abschrecken zu lassen.

Stattdessen erhöht das Alleinreisen sogar die Chance, neue Freundschaften zu Touristen aus aller Welt aufzubauen und motiviert dazu aufgeschlossener zu sein. Die perfekte Gelegenheit, um als Persönlichkeit zu wachsen, von interessanten Menschen aus anderen Kulturen zu lernen und dich selbst zu hinterfragen. Schlussendlich bleiben eine Menge Adressen aus aller Herren Länder, wo du an neuen Reisezielen altbekannte Gesichter besuchen kannst.

Unterwegs in den Ländern von Südostasien

Ja, Südostasien gehört nicht zu den sichersten Reisezielen aber nein, gefährlich ist es hier auch nicht zwangsläufig und zudem nicht für Frauen mehr als für Männer.

Sofern es also für die südostasiatischen Reisedestinationen irgendwelche besonderen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen gilt, so gelten die üblicherweise für Männer und Frauen gleichermaßen. Trotzdem ist es für Frauen ratsam, sich in mancherlei Hinsicht noch etwas umsichtiger zu verhalten.

Von wirklichen Gefahren für weibliche Reisende kann in Südostasien dennoch kaum gesprochen werden. Die ganze Region gilt als sehr sicher für Frauen auf einem Solotrip und somit solltest du dich nicht von Vorurteilen abschrecken lassen. Trotz allem gilt es, dich gut vorzubereiten und über das Zielland umfassend zu informieren. Wenn du ein paar Vorkehrungen triffst, kannst du sorgenfrei nach Südostasien reisen, in einer Gruppe, alleine, als Mann oder als Frau:

Andere Länder, andere Sitten

Es gibt drei wichtige Grundlagen für jede Reise ins Ausland, schon aus Respekt vor dem Reiseziel:

  • die richtige Begrüßung
  • die richtige Kleidung
  • das richtige Verhalten

Ein Mindestmaß an Vorbereitung zu den kulturellen Besonderheiten des Urlaubslandes ist deswegen Pflicht, zumal so schnell herauszufinden ist, ob sich Frauen an spezielle Vorgaben halten müssen.

Vor allem in religösen und kulturellen Gebäuden solltest du unbedingt die Gepflogenheiten des Gastlandes beachten. Quelle: unsplash.com © Jordan Opel

Das Internet sowie ein Reiseführer dienen dabei als willkommene Recherchegrundlagen. Je genauer du die Route also schon im Vorhinein planst, umso besser kannst du dich auch vorbereiten. Denn gerade in Südostasien kann es je nach Destination erhebliche kulturelle Unterschiede geben.

So gibt es in Südostasien beispielsweise viele verschiedene Religionen. Während die nördlichen Länder eher buddhistisch geprägt sind, herrscht weiter südlich teilweise der muslimische Glaube vor. Gerade für Frauen hat das erhebliche Auswirkungen auf ihre Reise. So sollten sie im muslimisch geprägten Indonesien beispielsweise nicht zu viel Haut zeigen und keinesfalls „oben ohne“ Baden.

Knie und Schultern sollten immer bedeckt sein. Das ist weniger eine Frage der Sicherheit als eine des Respekts. Eine fremde Kultur kennenzulernen, bedeutet schließlich auch, sich an ihre Regeln zu halten. Als Faustregel gilt: Je touristischer die Region, umso toleranter sind zumeist auch die Einheimischen. Wenn du hingegen die Ballungsgebiete verlässt oder in sehr konservative Ecken des Landes reist, solltest du dich unbedingt an der Kleidung der Einheimischen orientieren.

Zudem solltest du dir jederzeit bewusst machen, wie das Frauenbild der Einheimischen an deinem aktuellen Aufenthaltsort ist. Hierfür kann es hilfreich sein, dich mit Gleichgesinnten auszutauschen, im Gespräch mit anderen Frauen im Hostel beispielsweise oder durch das Lesen von Erfahrungsberichten im Internet. Hier gibt es allerhand hilfreiche Tipps oder vielleicht auch Warnungen, um die Reise so erfolgreich, aber auch sicher wie möglich zu gestalten.

Mit Sicherheit eine Reise wert

Sicher, damit ist bereits ein wichtiges Stichwort gefallen. Obwohl der südostasiatische Raum als sichere Urlaubsregion gilt, solltest du dort die gleiche Umsicht walten lassen, wie an jedem anderen Ort auf der Welt. „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ ist dabei kein sonderlich origineller Ratschlag, aber er hilft dabei, dich als Frau vor unangenehmen Situationen zu schützen oder diesen gleich ganz aus dem Weg zu gehen.

Neben deiner Recherche zu den typischen Gepflogenheiten sollten aber alle Reisenden überall sowie zu jeder Zeit ein sicheres Verhalten an den Tag legen. Was bedeutet das?

  • Jeder Reisende führt Wertsachen mit sich, darunter etwa das Smartphone oder die Geldbörse. Als Zahlungsmittel neben Bargeld in der Landeswährung ist zudem mindestens eine Kreditkarte üblich.

Allerdings sollte dir auch bewusst sein, dass diese ein beliebtes Diebesgut darstellt. Sinnvoll ist es also, bereits bei der Kreditkarte die richtige Auswahl zu treffen, bestenfalls mit einem Prepaid-Modell, sodass der finanzielle Schaden im Fall eines Verlustes möglichst gering und überschaubar bleibt.

Darüber hinaus solltest du die Wertsachen natürlich stets sicher aufbewahren. Das kann in einem Safe im Hotel geschehen, obwohl auch diese nicht immer die gewünschte Sicherheit bieten. Außerhalb solltest du die Wertsachen stets am Körper tragen, in einer innenliegenden Brusttasche zum Beispiel.

  • Raubüberfälle sind zwar selten, können aber auch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Ein wenig Bargeld griffbereit zu haben, kann in solchen Fällen helfen, damit die Räuber schnell „zufrieden“ sind und wieder gehen, ohne die eigentlichen Wertsachen und vor allem ohne größeren Schaden nicht nur finanzieller Art.

Daher bitte niemals alle Wertsachen zur gleichen Zeit an der gleichen Stelle verwahren, ansonsten ist schlimmstenfalls alles auf einmal weg. Das Risiko zu streuen, sprich eine Kreditkarte im Safe im Hotel zu lassen und eine am Körper zu tragen ist die beste Variante.

Als Faustregel gilt: Belebte Straßen sin sicherer alse einsame Gassen. Quelle: unsplash.com © Frame Harirak
  • Auf dein Bauchgefühl zu hören, ist auf Reisen stets eine gute Devise. Du solltest niemals, vor allem nicht nachts, alleine in dunklen Vierteln unterwegs sein. Ein Tabu ist zudem, zu Fremden ins Auto zu steigen oder unverschlossene Getränke anzunehmen.

Wenn du Alkohol konsumierst, solltest du stets noch in der Lage sein, die Situation unter Kontrolle zu haben. Es sind all die logischen Grundregeln, welche auch in Deutschland sowie allen anderen Ländern der Welt gelten, deren Beachtung in der Regel für die Sicherheit ausreichen.

  • Last but not least, gilt diese Regel zudem für die Reise im Gesamten. Beim Fahren mit dem Roller einen Helm aufzusetzen, dabei keinen Alkohol zu trinken und die Vorfahrtsregeln zu beachten, sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Dich vor dem Sprung ins Wasser zu informieren, ob das Baden dort überhaupt erlaubt und sicher ist, gehört ebenfalls dazu. Oder bei der Buchung einer Unterkunft kurz zu recherchieren, ob die Gegend sicher ist.

Wenn du dich dennoch unsicher fühlst, dir das Alleinreisen nicht zutraust oder dich nach Gesellschaft sehnst, steht dir natürlich jederzeit frei, dich einer Reisegruppe anzuschließen. So gibt es in Hostels vielleicht einen organisierten „Pub Crawl“, sodass du das Nachtleben nicht auf eigene Faust erkunden musst.

In einem Hostel ist ohnehin die Wahrscheinlichkeit höher, dass du auf Gleichgesinnte triffst. Oft gibt es hier Gemeinschaftsküchen, die zum Kochen in der Gruppe einladen und wo du dich über sichere Aktivitäten austauschen kannst.

Auch beim Buchen eines geführten Tagesausflugs in der Gruppe über ein Reisebüro ist eine sichere Variante, wenn es doch in abgelegenere Regionen gehen soll.

Kleine Kniffe für jede Gelegenheit

Geiz ist in Südostasien überhaupt nicht geil und alleinreisende Frauen sind offiziell besser liiert, auch, wenn zu Hause gar kein Ehemann oder Freund wartet. Nachdem die Frage der Sicherheit geklärt ist, helfen manche Kniffe auf jeden Fall dabei, dich im Solourlaub souverän durch alle Lebenslagen zu schlagen. Im Zweifelsfall eben mal nicht allein, sondern mit Hilfe von anderen Einheimischen oder anderen Reisenden. Welche also sind diese „Eigenheiten“ von Südostasien?

Vor dem Betreten einer Moschee müssen unbedingt die Schuhe ausgezogen werden. Teilweise gilt dies sogar für öffentliche Gebäude. Quelle unsplash.com © Rezky Ramadhani
  • Händeschütteln als Begrüßung ist in den südostasiatischen Ländern nicht angebracht. Stattdessen reicht ein kurzes Grußwort in der Landessprache und ein strahlendes Lächeln aus.
  • Menschen ungefragt zu berühren, ist in diesen Kulturen oftmals ein echter Fauxpas. In Südostasien sollten Reisende daher lieber Zurückhaltung walten lassen.
  • Das bereits erwähnte Lächeln ist hingegen stets eine gute Devise. Es ist unabhängig von der Kultur verständlich und die Einheimischen legen kulturell bedingt großen Wert auf Höflichkeit sowie Freundlichkeit. Doch Vorsicht: Zu viel Augenkontakt in Verbindung mit einem ständigen Anlächeln wird von Männern schnell als Flirtversuch fehlgedeutet.
  • In Tempeln, in Privatgebäuden sowie sogar in einigen Einkaufsläden werden in Südostasien die Schuhe ausgezogen. Du solltest deshalb die Augen offenhalten und ebenfalls die Schuhe ausziehen, wenn solche vor der Tür stehen oder ein Schild darauf hinweist. Socken sind in der Regel gestattet.
  • In sakralen Stätten wie Tempeln oder Moscheen muss stets lange Kleidung getragen werden. Es kann daher hilfreich sein, immer ein großes Tuch mitzutragen, in welches du dich bei Bedarf einhüllen kannst.
  • Die Einheimischen feilschen gerne. Hier gibt es keine festen Preise oder Rabatte für Touristen. Im Gegenteil: Die Taxifahrer oder Marktverkäufer wissen genau, dass die Reisenden aus „reichen“ Ländern kommen und nennen daher gerne überteuerte Preise.

Sie sind allerdings auch nicht gekränkt, wenn du diese Preise herunterhandelst. Das gehört zur Kultur. Es hilft also nichts, dich übers Ohr gehauen zu fühlen und wütend zu werden. Stattdessen sollte dir bewusst sein, dass in Südostasien gefeilscht wird. Mit etwas Übung gelingt dies auch uns Europäern.

Zuletzt ist es für Frauen ratsam, offiziell vergeben zu sein. Wenn dich also jemand fragt, wartet zu Hause dein Freund oder dein Ehemann ist nur gerade schnell in den Supermarkt gegangen. Das kann dir eine Menge Unannehmlichkeiten ersparen.

Alleinreisende Frauen in Südostasien – das geht!

Es ist also durchaus möglich für dich, als Frau alleine durch Südostasien zu reisen, ohne um deine Sicherheit fürchten zu müssen. Stattdessen sind die Länder nicht nur aufgrund ihrer geringen Preise ein so beliebtes Reiseziel, sondern auch wegen ihrer wunderschönen Landschaften, der interessanten Kultur, der freundlichen Menschen und des hervorragenden Wetters; jedenfalls in der richtigen Reisezeit.

Wer alleine gereist ist, nimmt am Ende nicht die letzten Schnappschüsse, sondern auche eine Menge neuer Erfrahrungen mit. Quelle unsplash.com © Wanaporn Yangsiri

Wenn du alleine reist, solltest du dennoch vor allem im Nachtleben sowie in abgelegenen Regionen Vorsicht walten lassen, dich an die kulturellen beziehungsweise religiösen Grundregeln halten. Im Zweifelfall kann es sinnvoll sein, dich einer Reisegruppe anzuschließen. Aber auch ansonsten ist es oftmals kein Problem, Bekanntschaften oder sogar neue Freundschaften zu knüpfen und somit vor Ort Gesellschaft für deine Reise zu finden, wenn du dir das wünschst.

So oder so, stehen in Südostasien zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, deine Reise individuell zu gestalten und als Persönlichkeit an dieser Herausforderung zu wachsen. Oftmals sind es nicht wirklich die Sicherheitsbedenken, welche alleinreisende Frauen von ihren Plänen abhalten, sondern schlichtweg Angst. Also: Nur Mut!

Aktualisiert: 03.06.2019

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