Auf den Trekkingrucksack kommt es an!

Wer auf längere Wandertouren gehen möchte, kommt ohne einen anständigen Trekkingrucksack nicht aus. Heutzutage sind die meisten Produkte technisch ausgefeilt und gewährleisten eine optimale Gewichtsverteilung. Die Unterschiede in Qualität und Preis sind dabei aber gewaltig. Was muss ein Trekkingrucksack können? Und was darf er kosten?

Wer auf eine Wandertour geht, kommt ohne einen ordentlichen Trekkingrucksack nicht aus. Vor allem, wenn der Weg etwas ausgedehnter und beschwerlich ist, spürt der Naturfreund oft die Last auf den Schultern. Ein Treckingrucksack spielt bei der Qualität einer längeren Wanderung eine tragende Rolle. Schließlich muss er bei Wind und Wetter optimal funktionieren. Natürlich sollte ein Trekkingrucksack so leicht wie möglich sein. Aber viel wichtiger als das Gewicht ist bei einem guten Trekkingrucksack, dass er perfekt sitzt. Die entscheidende Rolle bei jedem Modell spielt heutzutage nämlich das Tragesystem. Denn die Belastung auf das eigene Kreuz kann nach einer Weile zur Qual werden, wenn die Ausrüstung falsch auf dem Rücken liegt. Bei einem guten Modell wird die Last buchstäblich von den Schultern genommen und zur Hüfte hin verlagert. Aber damit das auch ordentlich funktionieren kann, muss der Rucksack genau auf den jeweiligen Rücken abgestimmt werden. Da der Hüftgurt das meiste Gewicht abbekommt, sollte er auf jeden Fall mehrschichtig gepolstert sein. Unterschiede zwischen Damen- und Herrenmodellen sind dabei alles andere als modische Gestaltung: Die unterschiedliche Anatomie erfordert auch hier eine genaue Anpassung. Die meisten modernen Produkte weisen ein nicht sichtbares Innengestell auf, dass diese Gewichtsverteilung unterstützt. Das Rückentragesystem sollte außerdem atmungsaktiv sein.

Wie ein Treckingrucksack getragen werden sollte

Die Auswahl ist groß und die Preise teilweise sehr unterschiedlich. Wichtig ist es, einen Treckingrucksack vor dem Kauf anzuprobieren. Dazu sollte er zunächst beladen und dann nach und nach die Riemen angezogen werden. Man sollte dabei unbedingt mit dem Hüftgurt beginnen und erst danach die Schultergurte anziehen, um einen perfekten Sitz zu erzielen. Der Hüftgurt darf ruhig fest sitzen, sollte allerdings auch nicht unangenehm werden. Ganz wichtig bei einem Trekkingrucksack ist auch, dass er vor der eigentlichen Tour richtig gepackt worden ist. Dabei sollte man beachten, dass schwere Gegenstände nah am Körper, also am Rücken, platziert werden. Der Schlafsack dagegen gehört grundsätzlich ins Bodenfach. Ein guter Treckingrucksack ist allerdings nicht unter einem gewissen Preis zu haben. Bei einem guten Produkt kann der Preis um hundert Euro herum liegen.

Autor: Edgar Naporra, Platinnetz-Redaktion

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