Kurzgefasst: Mangelernährung besser erkennen

Ein erheblicher Teil der Patienten, die in Kliniken behandelt werden, sind mangelernährt. Das ergaben Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährungs-medizin. In der Technischen Universität Darmstadt wurde nun  ein Assistenzsystem entwickelt, das Abhilfe schaffen soll.

Mit Hilfe dieses Systems könnten Ärzte Mangelernährung bei Patienten erheblich leichter und präziser diagnostizieren als bisher. Damit könnte man künftig vielen Menschen helfen und dazu noch Kosten sparen. 

Den Patienten werden lediglich an einem Fuß und an einer Hand jeweils zwei Elektroden angelegt, durch die für etwa zehn Sekunden sehr schwache Wechselströme mit sich ändernden Frequenzen zwischen fünf und 1000 kHz geschickt werden. Anschließend werden die Daten ausgewertet.

Das System könnte bald schon Krankenhäuser, Ärzte und Pflegedienste bei der Arbeit unterstützen – ist aber leider noch nicht auf dem Markt. Denn bisher hat sich noch kein Hersteller gefunden, der es produzieren will.

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