Fußbeschwerden: Ursachen, Symptome, Behandlung

Von allen Körperteilen sind unsere Füße der größten Belastung ausgesetzt. Bei einem gewöhnlichen Schritt üben wir bereits das Vierfache unseres Körpergewichtes auf den Hinterfuß aus – beim Joggen sogar das Neunfache. Dafür ist die Achillessehne so gebaut, dass sie einem Druck von bis zu einer Tonne standhalten kann.  Rechnet man alle Schritte eines Tages zusammen, dann müssen die Sprunggelenke einer 70kg schweren Person bis zum Abend insgesamt ein Gewicht abfedern, das in etwa vier ICE-Zügen entspricht. Trotz dieser enormen Leistung schenken wir unseren Füßen oft wenig Aufmerksamkeit. Erst bei Schmerzen wird uns bewusst, wie sehr wir im Alltag auf sie angewiesen sind. Durchschnittlich verbringen wir mindestens ein Viertel unseres Lebens im Stehen oder Laufen. Aber was tun, wenn dies nicht mehr ohne weiteres möglich ist? In solchen Fällen ist es zuallererst wichtig, das Problem richtig zu identifizieren, um im nächsten Schritt eine Lösung zu finden. Oftmals liegt Beschwerden beim Auftreten keine plötzliche Verletzung oder Erkrankung zugrunde. Vielmehr entstehen sie durch verschiedene Fehlstellungen, die sich nur schleichend bemerkbar machen. Je früher man erste Warnsignale erkennt, desto leichter kann man langfristigen Schäden vorbeugen. Dieser Artikel liefert eine Übersicht zu den häufigsten Fußfehlstellungen, wodurch sie verursacht werden, wie sie sich bemerkbar machen, und welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

  1. Spreizfuß

Dieses Phänomen tritt von allen Fußfehlstellungen am häufigsten auf, vor allem unter der weiblichen Bevölkerung. Dabei verbreitert sich der Vorfuß, das heißt der gesamte Bereich der Zehen. Folglich spreizen sich die sogenannten „Mittelfußköpfe“, die an der Schnittstelle zwischen Zehen- und Mittelfußknochen stehen. Oftmals ist auch der große Zeh deformiert und neigt sich in die Richtung der restlichen vier.

  1. Ursachen

Spreizfüße entwickeln sich, wenn wir jahrelang unvorteilhaftes Schuhwerk tragen. Der Grund, warum von dieser Fehlbildung hauptsächlich Frauen betroffen sind, liegt also auf der Hand: Meist sind hohe Absätze die Übeltäter. In High Heels muss der vordere Fußbereich eine fünfmal größere Belastung aushalten. Außerdem ist das weibliche Geschlecht genetisch bedingt anfälliger für schwaches Bindegewebe. Diese Tendenz kann zusätzlich dazu beitragen, dass sich der Vorfuß verbreitert. Aber auch Männer gehen ein Risiko ein, wenn sie bevorzugt Schuhe aus hartem Material tragen. Hat der Fuß nicht genug Bewegungsfreiheit, bildet sich nach und nach die Muskulatur zurück. Um die fehlende Kraft auszugleichen, rollen Betroffene deshalb über die Außenkante ab, anstatt den großen Zeh abzustoßen. Diese Ausweichtaktik sorgt dafür, dass die Muskeln noch mehr abschwächen und der Vorfuß sich immer weiter spreizt.

  1. Folgen

Ein Spreizfuß mag zwar optische Nachteile mit sich bringen, ist aber aus medizinischer Sicht meist unbedenklich. Bis auf vereinzelte Schmerzen an den mittleren Zehen oder der Sohle führt eine solche Fehlbildung zu keinen Beschwerden, die das Alltagsleben spürbar beeinträchtigen. Dennoch besteht immer das Risiko, dass Fehlbildungen an den Füßen langfristig negative Auswirkungen auf andere Körperteile haben. Menschen, die über Jahre hinweg ihr Gewicht falsch verlagern, um Schmerzen in den Füßen zu vermeiden, ziehen damit oftmals ihre Kniegelenke und Rückenmuskulatur in Mitleidenschaft.

  1. Therapie

Generell unterscheidet man zwischen zwei Arten der Behandlung – konservativ und operativ. Konservative Methoden schließen alle Maßnahmen mit ein, für die keine chirurgischen Eingriffe notwendig sind. Im Falle von Fußfehlbildungen bieten sich dabei drei Möglichkeiten:

  • Orthopädische Schuheinlagen
  • Medikamente (Schmerzmittel)
  • Physiotherapie.

Wenn Sie Probleme mit einem gespreizten Vorfuß haben, lautet die erste und wichtigste Regel: Weg mit unbequemen Schuhen! Da die meisten Fälle auf modische Vorlieben zurückzuführen sind, lassen sie sich vergleichsweise leicht behandeln. Zunächst einmal sollten Sie bevorzugt Sandalen oder Turnschuhe tragen, in denen ihre Füße genug Bewegungsspielraum haben, um auf natürliche Weise abzurollen. Dafür müssen Sie nicht auf eine ansprechende Optik verzichten. Bei einem hochwertigen Anbieter finden Sie eine breite Auswahl an Modellen, die Ihre Füße gesund halten und gleichzeitigen für den modischen Wow-Effekt sorgen. Zusätzlich können speziell angefertigte Einlagen helfen, Schmerzen beim Auftreten zu lindern.

Das richtige Schuhwerk schafft eine notwendige Grundlage. Darüber hinaus müssen Sie jedoch zu weiteren Maßnahmen greifen, um Fußbeschwerden aktiv entgegenzuwirken. Das wirksamste Mittel gegen Fehlstellungen ist eine kräftige Muskulatur. Diese können Sie mithilfe von ein paar simplen Übungen trainieren, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Bei Spreizfüßen eignen sich vor allem die folgenden Abläufe:

  • Umschließen Sie die fünf Zehen auf einer Seite mit einer Hand und üben Druck in Richtung Fußballen aus. Gleichzeitig halten Sie mit Ihren Zehen dagegen, als wollten Sie den Fuß wieder in die Ausgangsstellung bringen. Dies wiederholen Sie 15mal.
  • Greifen Sie einen Fuß mit beiden Händen, wobei die eine den großen Zeh und die andere den kleinen Zeh umfasst. Beugen sie nun beide Zehen zueinander hin, ähnlich wie bei der Bewegung eines Scheibenwischers. Insgesamt sollten Sie dies 15mal tun.
  • Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen und ziehen mit den Fersen jeweils 10 Kreise im und gegen den Uhrzeigersinn.

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2.    Knick-Senk-Fuß

Diese Erscheinungsform entsteht durch eine Kombination von zwei verschiedenen Fehlstellungen. Bei einem Knickfuß ist der Winkel zwischen Ferse und Unterschenkel nicht gerade, wodurch das Fußgelenk sich nach innen neigt. Mediziner sprechen bei dieser instabilen Lage von einer Pronationshaltung. Gleichzeitig liegt meist ein sogenannter Senkfuß vor. An typischen Abdrücken sieht man, dass normalerweise der mittlere, innere Teil der Sohle nicht den Boden berührt. Dies ist bei Senkstellungen nicht der Fall. Stattdessen flacht sich das Gewölbe zwischen Ferse und Fußballen nach unten hin ab. Diese Tendenz stellt eine Vorstufe zum Plattfuß dar – hierzu finden Sie im zweiten Kapitel nähere Informationen.

2.1.                  Ursachen

Die konkreten Auslöser für Knick-Senk-Fehlstellungen lassen sich schwer bestimmen. Meist sind sie dadurch bedingt, dass die Muskulatur der Betroffenen nicht stark genug ausgeprägt ist, um das Längsgewölbe der Sohle zu stabilisieren. Bei Kleinkindern liegt eine solche Muskelschwäche häufig vor, und ist zunächst kein Grund zur Sorge. In der Regel löst sich das Problem im Laufe der Zeit von allein. Jedoch können Bewegungsmangel und ungünstiges Schuhwerk dazu führen, dass sich ein leichtes Ungleichgewicht weiter verschlechtert. Wird die Fußmuskulatur in den ersten Jahren nicht genug trainiert, bleibt der Senkfuß auch über das Jugendalter hinaus bestehen.

Manchmal bildet sich eine solche Deformation allerdings erst im späteren Verlauf durch einen Schaden an einer Sehne, die im Fachjargon „Tibilialis posterior“ genannt wird. Davon sind vor allem Frauen ab fünfzig Jahren betroffen.

2.2.                  Folgen

Im frühen Stadium machen sich Knick-Senkfüße durch Schmerzen unter dem Innenknöchel bemerkbar, die sich bis in den Unterschenkel ziehen. Auch eine Schwellung an den Knöcheln tritt oftmals auf. Stark ausgeprägte Fehlstellungen werden außerdem dadurch sichtbar, dass die Zehen schräg nach außen wegstehen, anstatt gerade nach vorn zu zeigen. Wenn die Füße dauerhaft nicht genug Halt bieten und gegen den natürlichen Bewegungsablauf arbeiten, gerät der gesamte Körper aus dem Gleichgewicht. Ein eingesunkenes Fußgewölbe geht mit einer unzureichenden Stoßdämpfung einher, wodurch es zu Bandscheibenvorfällen und Rückenschmerzen kommen kann.

2.3.                  Therapie

Bei einem Knickfuß müssen Sie vor allem das Sprunggelenk wieder stabilisieren. Zu diesem Zweck eignen sich die folgenden drei Übungen:

  • Legen Sie ein längeres Seil oder Band auf den Boden und balancieren Sie auf Zehenspitzen entlang der Linie. Wenn Ihnen das ohne größere Schwierigkeiten gelingt, können Sie es auch mit geschlossenen Augen versuchen.
  • Stellen Sie sich mit leicht gebeugten Knien vor eine Treppenstufe. Ihre Füße stehen dabei in einem schulterbreiten Abstand zueinander. Die Fersen-Bein-Achse muss so gerade wie möglich sein. Springen Sie nun in einem Schwung auf die nächste Treppenstufe und achten darauf, dass beim Landen die Körperachse weiterhin gerade bleibt. Genauso springen Sie dann wieder eine Stufe herunter. Insgesamt können Sie diesen Ablauf etwa 15mal wiederholen.
  • Setzen Sie sich auf einen Stuhl und legen Ihr Fußgelenk auf das Knie. Während Sie mit der einen Hand den Vorfuß nach innen drehen, drücken Sie mit der anderen Hand Ihre Ferse nach außen. Für diese Bewegung hilft es, wenn Sie sich vorstellen, Sie würden ein Handtuch auswringen. Diese Streckübung darf ruhig mehrere Minuten dauern.

Um einen Senkfuß zu therapieren, müssen Patienten die Fußmuskulatur stärken und gleichzeitig Druck von den Unterschenkeln nehmen.  Hierfür gibt es ebenfalls drei empfehlenswerte Trainingseinheiten:

  • Stellen Sie sich mit den Vorderballen auf eine Treppenstufe, sodass die Fersen in der Luft hängen. Beginnen Sie dann, sich erst auf den Zehenspitzen vom Boden wegzudrücken, und anschließend die Fersen bis unter den Treppenabsatz hinab zu senken. Wiederholen Sie diesen Wechsel 20mal.
  • Verlagern Sie Ihr Gewicht auf ein Standbein. Das andere Bein bewegen Sie nun kreisend in der Luft, wobei die Bewegung im Fußgelenk anfängt. Immer, wenn das Bein abwärts kreist, sollten Sie Ihre Zehen bewusst nach unten strecken. Bei diesem Ablauf reichen etwa 20 Sekunden für jedes Bein.
  • Stellen Sie beide Füße in schulterbreitem Abstand auf den Boden. Jetzt strecken Sie Ihre Zehen so weit wie möglich Richtung Decke, zählen langsam bis zwei, und lösen die Spannung wieder. Nach 20 Wiederholungen ist die Übung beendet.

Insgesamt brauchen Sie für diese Gymnastikeinheiten nicht mehr als 20 Minuten. Entscheidend ist hierbei vor allem, wie konsequent Sie diese Routine durchführen. Wenn Sie sich regelmäßig einmal pro Tag für Ihre Füße Zeit nehmen, können Sie dadurch langfristig Medikamente und Arztbesuche vermeiden. Natürlich sollten Sie immer versuchen, Beschwerden auf die sanfte Art zu behandeln. Allerdings können konservative Therapien nicht alle Formen von Knick-Senk-Füßen heilen. Solange sich Patienten noch in der Wachstumsphase verbinden, lassen sich die Gelenke durch Gymnastik wieder in die richtige Stellung bringen. Nachdem das Skelett vollständig ausgewachsen ist, bleibt keine andere Möglichkeit als eine Operation. Dementsprechend ist es wichtig, dass Eltern Routineuntersuchungen für ihre Kinder in Anspruch nehmen und gegebenenfalls so früh wie möglich intervenieren.

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3.    Plattfuß

Wie bereits erwähnt, ist der Plattfuß eine stark ausgeprägte Form des Senkfußes. Bei dieser Fehlstellung fehlt das Längsgewölbe komplett, sodass beim Stehen die gesamte Sohle auf dem Boden aufliegt. Daher ähneln die Fußabdrücke eher einem Halbmond anstelle einer schmalen Sichel.

3.1.                  Ursachen

Ein Plattfuß kann viele Gründe haben. Prinzipiell unterscheidet man zwischen zwei Typen, nämlich angeborene und erworbene Fehlstellungen.

  • Angeborener Plattfuß:

Dieser wird auch Tintenlöscher-oder Schaukelfuß genannt. In solchen Fällen ist das Fußskelett nicht richtig ausgebildet, sodass sich schon bei der Geburt das Längsgewölbe nach unten neigt.

  • Erworbener Plattfuß:

Senkt sich das Fußgewölbe erst im späteren Verlauf ab, passiert dies meist infolge einer Knickstellung. Daher kann ein Knick-Senk-Fuß, der in der Kindheit nicht behandelt wird, später zu einem Plattfuß werden. Auch eine Bindegewebsschwäche oder Übergewicht begünstigen eine solche Fehlstellung.

3.2.                  Folgen

Oftmals treten durch diese Fehlbildung keine auffälligen Beschwerden auf. Manchmal leiden Betroffene jedoch unter Schmerzen an Stellen, wo die Fußknochen in Kontakt mit hartem Grund kommen. Dazu entstehen gelegentlich auch Druckgeschwüre.

3.3.                  Therapie

Bei angeborenen Plattfüßen lässt sich eine Operation nicht vermeiden, da das Problem in einer Knochendeformation liegt. Wenn sich die Fehlstellung allerdings im Laufe des Lebens durch eine Muskelschwäche bildet, stehen die Chancen gut, diese Entwicklung zumindest teilweise rückgängig zu machen. Hierfür bieten sich wieder gezielte Gymnastikübungen an, die das Sprunggelenk stabilisieren und gleichzeitig die Muskulatur stärken:

  • Sie befinden sich im aufrechten Stand, wobei Ihre Füße etwa in schulterbreitem Abstand zueinander liegen. Stellen Sie sich nun zunächst auf die Zehenspitzen und senken daraufhin langsam und bewusst die Ferse auf den Boden, bis Sie Ihr Gewicht vollständig nach hinten verlagert haben und sich der Vorderfuß abhebt. Wiederholen Sie diese Abfolge 15mal.
  • Versuchen Sie, mit den Zehen eines Fußes eine Zeitung zu greifen und zerreißen, während der andere Fuß das Papier auf dem Boden fixiert. Führen Sie diese Übung im Wechsel mehrmals pro Tag durch

4.    Hohlfuß

Der Hohlfuß ist das Gegenstück zum Plattfuß. Anstatt abzuflachen, erhöht sich das Längsgewölbe noch weiter nach oben. Die Zehen nehmen oft eine sogenannte „Krallenstellung“ ein. Da der Mittelfuß somit fast keinen Kontakt zum Boden hat, tragen die Ferse, der vordere Fußballen und die Zehen das gesamte Körpergewicht.

4.1.                  Ursachen

Ein erhöhtes Fußgewölbe entsteht, wenn die kleinen Fußmuskeln nicht stark genug ausgeprägt sind. Meistens ist eine solche Schwäche angeboren. Beispielsweise kann eine neurologische Erkrankung, die Muskelschwund verursacht, zu Hohlfüßen führen. Dies ist oftmals genetisch bedingt und tritt dementsprechend in manchen Familien gehäuft auf. Aber auch hochhackige Schuhe können auf Dauer das Längsgewölbe verformen.

4.2.                  Folgen

Da der Fuß weniger Kontaktfläche mit dem Boden hat, gibt er dem Körper auch weniger Halt. Demzufolge sind Betroffene anfälliger dafür, umzuknicken und oder sich den Knöchel zu verstauchen. Darüber hinaus bilden sich Druckstellen an Ferse und Vorderballen. Auch schmerzhafte Hornschwielen, im Volksmund bekannt als Hühneraugen, sind eine unangenehme Begleiterscheinung.

4.3.                  Therapie

Hohlfüße erfordern nur in außergewöhnlich schweren Fällen einen operativen Eingriff. Normalerweise erzielen aber konservative Maßnahmen gute Erfolge. Neben orthopädischen Schuheinlagen helfen oftmals ein paar simple Praktiken, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und bei dauerhafter Anwendung die Fußmuskulatur kontinuierlich aufbauen:

  • Diese Übung wird auch zur Behandlung von Knickfüßen empfohlen: Legen Sie im Sitzen ein Fußgelenk auf Ihr Knie ab, und drehen Sie Ferse und Vorfuß in entgegengesetzte Richtungen, als würden Sie ein Handtuch auswringen.
  • Während Sie auf zwei gestapelten Kissen stehen, heben Sie ein Bein an und halten für 20 Sekunden das Gleichgewicht. Verfahren Sie ebenso auf dem anderen Standbein.
  • Stellen Sie Ihre Füße voreinander auf, als würden Sie auf einer schmalen Mauer balancieren. Drücken Sie nun 5 Sekunden lang die vorderen Ballen in den Boden. Führen Sie diese Übung insgesamt 15mal durch.

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Abgesehen von speziellen orthopädischen Einlagen oder physiotherapeutischen Übungen gilt eine Faustregel jedoch für alle Arten von Fußproblemen: Barfußlaufen auf weichem, unebenem Untergrund stärkt die Muskulatur auf natürliche Weise. So oft wie das Wetter es zulässt, sollten Sie deshalb Ihre Schuhe im Schrank lassen und ihren Füßen mit einem Spaziergang am Strand oder auf der Wiese etwas Gutes tun.

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