Schlaflos im eigenen Bett – wie man besser schläft

Schlaf ist wichtig. Die Erholungsphase in der Nacht wird von unserem Körper dringend benötigt, um die Batterien aufzuladen und neue Energie zu tanken. Fehlt er, sind wir schnell schlapp, antriebslos und unkonzentriert. Hier finden Sie praktische Tipps gegen die Schlaflosigkeit.

Viele leiden darunter – vor allem häufig auch Frauen in den Wechseljahren: quälende und regelmäßige Schlaflosigkeit. Wer schon einmal mitten in der Nacht für Stunden wach lag, der weiß wie zermürbend dieser Zustand sein kann. Und die qualvolle Zeit in der Nacht ist dabei noch längst nicht das Schlimmste. Denn eine solch schlaflose Nacht zieht ihre bitteren Konsequenzen den ganzen Tag über nach sich. Man fühlt sich wie gerädert und ist kaum in der Lage, den Tag zu überstehen, geschweige denn konzentriert zu arbeiten oder sich zu Aktivitäten aufzuraffen.

Das Gedanken-Karussell zum Stillstand bringen

Viele Menschen werden durch ihre eigenen Gedanken vom Schlafen abgehalten. Oft kommt man erst abends, im Bett liegend zum ersten Mal am Tag richtig zur Ruhe. Die Gedanken beginnen sofort um das Erlebte des Tages zu kreisen. Schlafexperten haben für diese Situation kleine Tricks in petto, die helfen können, das Gedanken-Karussell zum Stillstand zu bringen. Hilfreich sind langfristig gesehen zum Beispiel feste Rituale wie eine “Denk-Phase”, kurz bevor man schlafen geht. Machen Sie es sich hierbei gemütlich und gehen Sie den Tag in Gedanken noch einmal durch. Überdenken Sie die Geschehnisse, die Sie geärgert, gefordert, gefreut oder irgendwie bewegt haben. Besonders gut können Sie Gedanken aus dem Bett verbannen, indem Sie sie aufschreiben. Auch eine Ruhephase mit Entspannung, Kräutertee oder gedämpften Licht stimmt den Körper auf die bevorstehende Schlafphase ein.

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