Räucherstäbchen

Räucherstäbchen

Räucherstäbchen bestehen meist aus Holz oder Bambus, worauf eine Paste aus duftenden Materialien aufgetragen wird. Verwendete Materialien sind dabei in der Regel Harze, Kräuter und Blüten. In der Regel brennen Räucherstäbchen etwa eine halbe Stunde lang. Erfunden wurden Räucherstäbchen in Indien. Die qualitativ hochwertigsten Räucherstäbchen werden heute meist in Japan hergestellt. Vor allem in asiatischen Ländern werden Räucherstäbchen traditionell bei religiösen Zeremonien verwendet und sind aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Sie sind beispielsweise ein Bestandteil buddhistischer Meditationspraktiken. Die möglichen Duftkompositionen bei Räucherstäbchen sind heute kaum zu überblicken. Populär sind die Duftrichtungen Sandelholz und Nag Champa. Modernere Varianten sind beispielsweise Erdbeere, Vanille, Kirsche. In der ayurvedischen Medizin werden Räucherstäbchen auch als Heilmittel eingesetzt. Die Verwendung von Räucherstäbchen wird auch kritisiert, weil sie – ähnlich wie das Passivrauchen – Krebs erzeugen kann.

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