Liebeskummer – aus Frust kann Chance werden!

Es gibt wohl kaum jemanden, der es noch nie erlebt hat: den Liebeskummer. Steckt man gerade darin, sieht man nicht selten erst einmal keinen Ausweg. Man hat das Gefühl eine Welt bricht zusammen. Aber schafft man es aus diesem Tal heraus, bieten sich oft neue Möglichkeiten.

Wie lange dauert der Liebeskummer? Woran erkennt man, dass man es überstanden hat?

Wie lange man im Liebeskummer versinkt, ist sehr unterschiedlich. Experten unterscheiden vier Phasen des Liebeskummers: Protest, Wut, Depression und Loslassen. Auf drei bis sechs Monate sollte man sich schon einstellen, aber die weit verbreitete These, dass der Liebeskummer genau die Hälfte der Zeit dauert, die die Beziehung war, ist doch eher mit Vorsicht zu genießen. Es hängt zum Beispiel davon ab, wie lange und glücklich die Beziehung und auch wie überraschend das Ende war. Es spielt außerdem eine Rolle, wie selbstsicher man generell im Leben ist. Wenn man dazu neigt, sich selbst schnell in Frage zu stellen, wirft einen eine Trennung natürlich eher aus der Bahn. Wobei auch ein sehr selbstbewusster Mensch nicht immun gegen Liebeskummer ist.
Zu Anfang ist meist die gesamte Aufmerksamkeit auf das Thema der Trennung gerichtet. Ohne dass man es realisiert, richtet sich dann der eigene Fokus, wenn auch zunächst nur vorübergehend, auf andere Dinge. Das sind schon erste Anzeichen, dass man allmählich aus der ersten, akuten Phase des Liebeskummers heraus ist.

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