Engagement

Ehrenamt – Freizeit sinnvoll nutzen

Das Ehrenamt ist in Deutschland eine fest verankerte Institution. Mehr als ein Drittel aller über 14-jährigen Deutschen übt mindestens ein Ehrenamt aus: Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Schulbeirat oder beim öffentlich organisierten Konzert.

Ihr Engagement ist gefragt: Ihr Sperrmüll kann anderen Freude machen!

Steht Ihnen der Sinn auch mal wieder nach einem Frühjahrsputz? Und wäre es nicht an der Zeit, endlich wie schon lange geplant und immer aufgeschoben, den Keller auszumisten? Allerspätestens wenn ein Umzug ansteht, wird es auf Sie zu kommen: Wohin mit den alten Möbelstücken und dem Sperrmüll?

Wenn es brennt, ist sie da: Die Freiwillige Feuerwehr

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? Haben Sie schon einmal daran gedacht, bei der Freiwilligen Feuerwehr (FF) mitzumachen? Diese Hilfsorganisation besteht im Gegensatz zur Berufsfeuerwehr (BF) hauptsächlich aus ehrenamtlichen Helfern.

Kurzgefasst: Kampagne zum ehrenamtlichen Engagement

Ehrenamtliches Engagement ist gut für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und verhilft den Engagierten zu mehr Selbstvertrauen und erweiterten Kompetenzen. Bereits ein Drittel der Deutschen leistet einen Beitrag für das Gemeinwohl. Doch es könnten weitaus mehr sein.

Helfer in der Jugendarbeit

Die Arbeit mit Jugendlichen ist besonders wichtig. In Jugendverbänden bekommen junge Menschen die Möglichkeit, schon früh Verantwortung zu übernehmen, soziale Kompetenzen zu erlernen und sich zu entfalten. Ehrenamtliche Helfer, die sie fördern und fordern sind dabei mittlerweile unerlässlich geworden.

Nachbarschaftshilfe – Pro und Contra

Die Nachbarschaftshilfe hat in Deutschland in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Sie bietet vielen Menschen die Möglichkeit, sich durch persönlichen Arbeitseinsatz gesellschaftlich und sozial einzubringen. Von diesem ehrenamtlichen Engagement profitieren wiederum viele Menschen, die Hilfe benötigen, aber nicht genügend Geld haben.

Geschichte(n) machen: Erinnerungen erhalten

Noch kennen wir sie, die Schilderungen aus alten Zeiten, in denen die Hemden noch auf dem Waschbrett gewaschen und zum Bleichen auf die Wiese gelegt wurden. In denen sich die komplette Nachbarschaft um den ersten Fernseher des Dorfes versammelte, um gemeinsam in die Röhre zu gucken.

Helfer gegen den größten Hunger: Tafeln in Städten

In Deutschland, so denken viele Menschen, muss kein Mensch Hunger leiden. Die Wahrheit aber ist: Immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage für ihr "täglich Brot" zu sorgen. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder sind von Armut betroffen. Gut zu wissen, dass es in vielen Städten und Gemeinden die so genannten Tafeln gibt.

Geborgte Großeltern – Leihomas und Leihopas

Es ergänzt sich perfekt: Männer und Frauen im besten Alter, die sich gerne um Kinder kümmern und Familien, die ein bisschen Hilfe bei der Kinderbetreuung gut gebrauchen könnten. Wenn die beiden Parteien zusammenfinden, gewinnt jeder. Leihomas und Leihopas werden gerade bei jungen Familien immer beliebter.

Im Verein – neue Freunde finden leicht gemacht

Wer durch einen Umzug oder den Arbeitsausstieg den sozialen Anschluss verloren hat, sollte sich nicht einfach damit abfinden, sondern sich aktiv neue Freunde suchen. In einem Verein seiner Wahl trifft man auf offene und gesellige Menschen mit ähnlichen Interessen – und ganz nebenbei tut man auch noch etwas Gutes.

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